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Berufswege unserer Absolventinnen

Diana

Zum Berufseinstieg erstmal technische Daten gepaukt

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Nach der RFS war ich 15 Jahre lang für die Firma SR Schindler tätig, habe vom Chefsekretariat über Verkaufsunterstützung bei Messebesuchen bis hin zu technischen Übersetzungen alles gemacht, Korrespondenz in verschiedenen Sprachen, Angebots- und Auftragserstellung. Bei Auslieferung der Maschinen erstellte ich die Übersetzung der technischen Dokumentation. Dazu ließ ich mir alles von den Ingenieuren genau erklären und paukte richtig die Daten unserer Maschinen. Egal, wo man arbeitet, man muss sich genauestens damit auseinandersetzen, welche Produkte oder Dienstleistungen der Arbeitgeber anbietet und begreifen, was man da übersetzt oder dolmetscht. Daneben ist auch interkulturelle Kompetenz sehr wichtig im unmittelbaren Kundenkontakt.

Eleni

In mehreren Etappen zur Unidozentin in den USA

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Nach 2 Jahren an der RFS arbeitete ich als Marketing-Assistentin, zog 1996 nach Riyad (Saudi Arabien) und war an der deutschen Botschaft tätig. 2005 zog ich in die USA um. Dort machte ich den Bachelor in Deutsch und Psychologie, dann den Master in Psychotherapie und bin dabei, den Dr. phil. im Bereich Psychotherapeuten-Ausbildung und Supervision zu machen. Derzeit arbeite ich als anerkannte, praktizierende Psychotherapeutin an einer Privatschule, und hoffe in der Zukunft an der Uni lehren zu können. Ich bin Lebenspartner, Mutter von 3 Söhnen und Vollzeit-Student. Mein Tipp an Euch: Hört auf Euer Herz, setzt Euch ein Ziel und verfolgt es konsequent.

Lisa

Groß- und Außenhandels- kauffrau und Kfz-Mechatroniker-Meisterin

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Bei der Groß- und Außenhandelskauffrau steht das Kaufmännische im Vordergrund, man arbeitet im Vertrieb, hat viel Kundenkontakt, geht auf Messen im In- und Ausland. Die Ausbildung ist sehr vielfältig, legt unter anderem viel Wert auf Lagerung und Logistik. Deshalb ist auch die Bandbreite der Stellenauswahl groß: Ob Buchhaltung, Sachbearbeitung, Außendienst oder in Speditionen oder an Häfen. Ich habe aber sehr schnell gemerkt, dass das reine Büroleben nichts für mich ist, deshalb hab ich den KfZ-Mechatroniker-Meister draufgesattelt und bin mit diesen drei Ausbildungen gut aufgestellt, um die elterliche Kfz-Werkstatt einmal zu übernehmen.

Sandra

Im Export- geschäft denke und arbeite ich auf Englisch

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Lernen hört auch nach der Schule nicht auf😉 Ich arbeite bei einer international tätigen Käserei und musste als Assistentin des Exportverkaufsleiters erst einmal alles über unsere Produkte lernen: Schmelzware (also Schmelzkäse, Sandwich-, Toastkäse), Flüssigbestätigungen, d.h. für Milch, Rohmilch, Biomilch, Rahm, Molke, WPC-Derivate, für die ein Einkäsungsprozess entsteht etc. Daneben die Ausfuhrabwicklung. Natürlich begleite ich meinen Chef auch auf Messen, um neue Märkte zu erschließen. Da sich alles auf internationaler Ebene abspielt, sind wasserdichte Absprachen ein Muss. Meine Hauptsprache ist zu 80 % Englisch, noch dazu da mein Chef gebürtiger Portugiese ist. Mein großes Danke deshalb an alle meine muttersprachlichen Lehrer der RFS, die mir den Weg für ein internationales Leben, sowohl beruflich als auch privat, geebnet haben. Ohne diese Ausbildung und meine Lehrer hätte sich Englisch nicht auch privat zu meiner zweiten „Muttersprache“ entwickelt.

Nathalie

Auf die andere Seite der Welt mit Work and Travel

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Den Abschluss der RFS in der Tasche und direkt ins Flugzeug Richtung andere Seite der Welt – nicht mal ansatzweise war mir klar was mich erwarten und wie mich dies verändern würde. Die Kiwis mit ihrer geselligen und offenen Art machen es einem einfach, sich in ihrem Land wie daheim zu fühlen. Auch die Nähe zum Meer und der Austausch mit Menschen aus verschiedenen Kulturen, Ländern und vor allem in anderen Sprachen lassen die Persönlichkeit wachsen und dich über den gewohnten Tellerrand hinaussehen. Nach einem Jahr wieder in die Heimat zu kommen war für mich der weitere richtige Schritt – im Herzen immer den Wunsch nach einem weiteren Abenteuer. Nach einer Ausbildung und ersten Berufserfahrungen in der Hotellerie ist es soweit. Australien ruft und verzaubert mich mit der Kultur, den Menschen und dem Gefühl von „ich wohne wo andere Urlaub machen“. Wieder Rückkehr mit schwerem Herzen: nach knappen 2 Jahren im Ausland ist klar – das war nicht das letzte Mal.

Mirjam

Über- setzer und Dolmetscher am SDI München

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Das private Sprachen- und Dolmetscherinstitut in München hat mir sehr gut gefallen. Als Fachgebiet kann man neben Wirtschaft auch Recht, Technik oder Naturwissenschaften wählen. Man wählt eine zweite Fremdsprache oder ein zweites Fachgebiet. Der Unterricht ist dem an der RFS eigentlich recht ähnlich, ebenfalls durch Muttersprachler. Generell herrscht am Institut eine gute Atmosphäre. Jeder hat Spaß an dem, was er tut. In München zu wohnen ist natürlich eher teuer, aber die Stadt bietet viele Möglichkeiten (Ausstellungen, Feste, Veranstaltungen) und einen Nebenjob zu finden ist kein Problem. Man kann sich als Student der Fachakademie auch um ein Zimmer in Studentenwohnheimen bemühen und damit um bezahlbaren Wohnraum.

Marie-Theres

Au-Pair im britischen Nobelwohnort Esher, anschließend Studium

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Gleich einen Monat nach meiner Abschlussprüfung bin ich als Au Pair nach England gereist. Ich landete in einem Nobelwohnort 35 Minuten von der Londoner City entfernt. Da sich meine Gastmutter gleich am Ankunftstag verletzte und ins Krankenhaus musste, wurde ich ins kalte Wasser geworfen mit 3 kleinen Kindern. Ich war ungefähr 40 % für Hausarbeit und 60 % für die Kinder im Einsatz. Ich habe freiwillig vor Ort den Sprachkurs Cambridge Certificate of Advanced English gemacht, bin nach dem Au Pair-Jahr direkt in England geblieben und habe Events Management studiert. Meinen BA (Hons) habe ich inzwischen mit sehr gutem Schnitt abgeschlossen. An der Uni wurde ich auf Antrag ohne Abitur zugelassen – ein Empfehlungsschreiben eines RFS-Lehrers, eine Hausarbeit auf Englisch und das Sprachzertifikat machten es möglich. Danke RFS, Danke Mr. Tanner.